Ob Botox oder dermale Hyaluron-Filler – immer mehr Menschen begeben sich in die Hände eines Schönheitschirurgen, um die Zeichen der Zeit verschwinden zu lassen. Um dem Schönheits- und Jugendwahn gerecht zu werden, sollen Falten unterspritzt oder durch chirurgische Maßnahmen geglättet werden. Solche Behandlungen sind aber nicht nur mit positiven Ergebnissen, sondern meist auch mit enormen Risiken verbunden. Botox beispielsweise ist eines der stärksten bekannten Nervengifte. Das vom Bakterium Chlostridium botulinum gebildete Toxin kann bereits bei einer subkutanen Aufnahme von 4 Nanogramm (entspricht 0,0004 mg) pro Kilogramm Körpergewicht tödlich wirken. Zwar ist das medizinisch verwendete Botox in starkem Maße verdünnt, jedoch noch immer nicht ungefährlich, denn die nervenlähmende und erregungshemmende Wirkung bleibt. Weiterlesen
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